Bereits zum achten Mal fand am Sonntag der traditionelle Neujahrsempfang der Fraktion PRO KÖLN im Kölner Rathaus statt.
Der Andrang von interessierten Bürgern und Ehrengästen aus ganz Europa war wieder enorm.
So waren neben den Mandatsträgern der Fraktion PRO KÖLN auch Dutzende Ratsherrn und Kreistagsmitglieder
aus Nordrhein-Westfalen sowie fast die komplette Ratsmannschaft der Bürgerbewegung PRO MAINZ erschienen.
Aus Europa kamen am Sonntag zu diesem wohl größten freiheitlichen Neujahrstreffen in Deutschland der zweite
Präsident des Wiener Landtages, Johann Herzog, die Abgeordnete des Belgischen Parlaments, Annick Ponthier,
sowie zahlreiche weitere Gäste.
Festredner des Tages war der bekannte Islamkritiker und Publizist Manfred Kleine-Hartlage aus Berlin.
In einer bestechenden Analyse der politisch-medialen Landschaft arbeitete der Politkwissenschaftler die Gründe
für die selbstzerstörische Haltung des Establishments gegenüber der Islamisierung unseres Landes heraus.
Entscheidend für eine Kurskorrektur sei, dass eine politische Minderheit dies durchschaue und entschlossen dagegensteuere.
Denn der derzeitige politische Mainstream werde nur mit Konformitätsdruck erzwungen und mühsam aufrecht erhalten.
Die meisten Bürger würden die Vorgaben der Political Correctness nicht aus innerer Überzeugung vertreten, sondern nur
aus Gleichgültigkeit oder der Angst, anzuecken und sich vermeintlich zu isolieren. “Deshalb reicht es, wenn eine entschlossene
Minderheit den politischen Wandel vorantreibt. Alle wissenschaftlichen Untersuchungen zeigen, dass ein nur durch
Konformitätsdruck erzwungenes Meinungsklima in dem Moment zu kippen beginnt, wenn diese entschlossene und
geistig gefestigte Minderheit den Schwellenwert von ca. 10 % erreicht.” PRO KÖLN sei hier auf einem guten Weg
und im Übrigen “die Urspungszelle des politischen Widerstandes gegen die Islamisierung in Deutschland”.
(v.l.): der erste PRO-KÖLN-Seniorenvertreter mit "Migrationshintergrund", Waldemar Staudenherz, sein Landsmann und FPÖ-Politiker Johann Herzog, der PRO-Vorsitzender Markus Beisicht, die belgische Parlamentsabgeordnete Annick Ponthier, die PRO-KÖLN-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter, der Politologe Manfred Kleine-Hartlage und die Vlaams-Belang-Politikerin Hilde Delobel.