Bürgerbewegung pro NRW

Deutschland bleibt Zahlmeister

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Die Finanzminister der EURO-Staaten haben sich Presseberichten zufolge auf einen Vertrag für einen dauerhaften Rettungsfonds verständigt. Er soll bereits am 1. Juli, also früher als bisher angenommen, seine Arbeit aufnehmen. Deutschland soll dem Vernehmen nach den größten Beitrag zahlen. Damit zeige sich, so der Generalsekretär der BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW, Markus Wiener, dass der Alltag im bundesdeutschen Politikbetrieb wieder eingekehrt sei. Deutschland bleibe, allen Bekundungen des Bundesfinanzministers Wolfgang Schäuble zum Trotz, Zahlmeister der EU.

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Köln: Traditioneller Neujahrsempfang der Fraktion PRO KÖLN mit Ehrengästen aus ganz Europa

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Bereits zum achten Mal fand am Sonntag der traditionelle Neujahrsempfang der Fraktion PRO KÖLN im Kölner Rathaus statt.
Der Andrang von interessierten Bürgern und Ehrengästen aus ganz Europa war wieder enorm.
So waren neben den Mandatsträgern der Fraktion PRO KÖLN auch Dutzende Ratsherrn und Kreistagsmitglieder 
aus Nordrhein-Westfalen sowie fast die komplette Ratsmannschaft der Bürgerbewegung PRO MAINZ erschienen.
Aus Europa kamen am Sonntag zu diesem wohl größten freiheitlichen Neujahrstreffen in Deutschland der zweite
Präsident des Wiener Landtages, Johann Herzog, die Abgeordnete des Belgischen Parlaments, Annick Ponthier,
 sowie zahlreiche weitere Gäste.

Festredner des Tages war der bekannte Islamkritiker und Publizist Manfred Kleine-Hartlage aus Berlin.
In einer bestechenden Analyse der politisch-medialen Landschaft arbeitete der Politkwissenschaftler die Gründe
für die selbstzerstörische Haltung des Establishments gegenüber der Islamisierung unseres Landes heraus.
Entscheidend für eine Kurskorrektur sei, dass eine politische Minderheit dies durchschaue und entschlossen dagegensteuere.
Denn der derzeitige politische Mainstream werde nur mit Konformitätsdruck erzwungen und mühsam aufrecht erhalten.
Die meisten Bürger würden die Vorgaben der Political Correctness nicht aus innerer Überzeugung vertreten, sondern nur
aus Gleichgültigkeit oder der Angst, anzuecken und sich vermeintlich zu isolieren. “Deshalb reicht es, wenn eine entschlossene
Minderheit den politischen Wandel  vorantreibt. Alle wissenschaftlichen Untersuchungen zeigen, dass ein nur durch
Konformitätsdruck erzwungenes Meinungsklima in dem Moment zu kippen beginnt, wenn diese entschlossene und
geistig gefestigte Minderheit den Schwellenwert von ca. 10 % erreicht.” PRO KÖLN sei hier auf einem guten Weg
und im Übrigen “die Urspungszelle des politischen Widerstandes gegen die Islamisierung in Deutschland”.

(v.l.): der erste PRO-KÖLN-Seniorenvertreter mit "Migrationshintergrund", Waldemar Staudenherz, sein Landsmann und FPÖ-Politiker Johann Herzog, der PRO-Vorsitzender Markus Beisicht, die belgische Parlamentsabgeordnete Annick Ponthier, die PRO-KÖLN-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter, der Politologe Manfred Kleine-Hartlage und die Vlaams-Belang-Politikerin Hilde Delobel.

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Solidarität mit Jörg Uckermann!

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Die politische Klasse, einschließlich der mit ihr verbundenen offenbar nicht ganz unabhängigen politischen Abteilung der Kölner Staatsanwaltschaft, führt derzeit einen regelrechten Kriminalisierungskreuzzug gegen rechtschaffene und honorige Politiker der PRO-BEWEGUNG. Während sich PRO KÖLN bzw. PRO NRW-Aktivisten und -Mitglieder hierzulande und dem Rubrum „Meinungsfreiheit“ beinahe alles an Beleidigungen gefallen lassen müssen – von „Neonazi“ über „braune Pest“ bzw. „soll die braune Soße doch im Rhein versinken“ oder „verfaulte Clique des Eurofaschismus“ bis zum „Terrorismusvorwurf“ gilt umgekehrt: Jede zugespitzte oder provokante Meinungsäußerung unsererseits führt fast zwangsläufig zu einer Strafverfolgung durch die politische Abteilung der Staatsanwaltschaft.

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Migranten bedrohen Zeugen und verletzen 17-Jährigen schwer

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Bergheim: Aus Frust zerstörte ein 20-Jähriger Bergheimer, marokkanischer Herkunft, in der Sylvesternacht die Scheibe eines Pkws. Als die Geschädigten darauf hin die Polizei einschalteten wurden sie von dem Täter bedroht. Einer Gruppe Jugendlicher die die Tat beobachteten und als Zeugen auftraten drohte er mit „Bergheim-Verbot“ und Gewalt, um diese einzuschüchtern.

 

Einem 17-Jährigen lauerte der Täter einige Tage später mit bis zu 20 Landsleuten auf. Der 17-Jährige konnte sich laut Kölnischer Rundschau zunächst noch verstecken, wurde aber später von dem Hauptverdächtigen und einem Mittäter auf dem Heimweg schwer verletzt.

Dabei raubten sie dem Opfer dann auch gleich sein Handy und andere Gegenstände.

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PRO NRW fordert familienfreundliche Öffnungszeiten

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Bergheim: Mit einem Antrag, im Ausschuss für Feuerwehr und städtische Dienste, fordert die Bergheimer PRO-NRW-Fraktion die Öffnungszeiten der Bergheimer Hallenbäder familienfreundlicher zu gestalten.

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